Lutz
Baseler
Der
Künstler
Tastend
sandte er von je Gedanken
An die Grenzen seiner Endlichkeit
Allein zum Überwinden dieser Schranken
Fehlte mehr ihm als nur Zeit
Doch
dann in einzigartigem Vollenden
Jenseits von Skulptur und Bild und Wort
Formt sich unter seinen Händen
Der eine unerwartete Akkord
Nach
all dem vergebenen Ringen
Das nichts als seine Existenz beweist
Erzeugte nun das eine Schwingen
Die Resonanz in seinem Geist
So
war er der Vision verbunden
Durch ein glückliches Geschick
Sie ließ ihn an sich selbst gesunden
Und war verrauscht im selben Augenblick
Aus
einem nie gekrönten Beginnen
Und der nie gefundenen Ruh
Wendet sich nun sein Sinnen
Dem Unvermeidlichen zu